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Yogamatten-Test 2018

Die Redaktion vom Test- und Vergleichsportal von OE24.at präsentiert Ihnen die besten Yogamatten.

Wenn Sie auf der Suche nach Entspannung sind und dazu Methoden wie Meditation und Yoga ausprobieren, brauchen Sie garantiert auch eine weiche, bequeme Yogamatte.

Dabei gilt es, laut Gymnastikmatten-Tests, verschiedene Faktoren zu beachten, zum Beispiel wie weich die Yogamatte ist und ob sie Ihnen genug Stabilität gibt. Lesen Sie unsere Kaufberatung und sehen Sie in unserer Tabelle, welche Yogamatte die beste für Ihre Bedürfnisse ist.

Kaufberatung zum Yogamatte-Test bzw. Vergleich: Wir helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Yogamatte-Testsiegers!

  • Eine Yogamatte sollte möglichst rutschfest sein. Das minimiert das Verletzungsrisiko auch bei schwungvolleren Übungen.
  • Bei der Polsterung kommt es auf Ihren persönlichen Geschmack an. Manche mögen eine dünne Fitnessmatte lieber als eine zu dicke.
  • Achten Sie darauf, wie Sie die Yogamatte transportieren möchten. Wenn Sie viel mit dem Fahrrad unterwegs sind, ist eine dünne, leichte Gymnastikmatte praktischer.

yogamatte-test

Yogamatten-Tests 2018 zeigen, dass es einige Unterschiede zwischen verschiedenen Yoga- und Gymnastikmatten gibt. Bei manchen ist der Liegekomfort schlechter als bei anderen, was besonders beim Entspannungsyoga ein wichtiger Faktor ist. Andere Trainingsmatten im Yogamattenvergleich haben dafür eine gute Kälteisolation und schützen vor dem kalten Gymnastikraum-Boden.

1. Yogamatten in verschiedensten Qualitäten und Farben

Yoga wird immer beliebter – als Sportart, aber auch als Methode zur Entspannung. Yoga kann Ihnen zu einem besseren Körperempfinden verhelfen und Ihr Selbstbewusstsein stärken. Gleichzeitig werden Muskeln, Knochen und Sehnen gestärkt und Ihr Wohlbefinden nimmt spürbar zu. Da es wie bei so vielen Sportarten aber auch beim Yoga Vor- und Nachteile gibt, sollten Sie sich unbedingt einen qualifizierten Yoga-Lehrer suchen. Ansonsten kann Yoga Ihnen mehr Probleme als Spaß bereiten.

  • hilft, Puls und Blutdruck zu senken
  • Stoffwechsel wird angeregt
  • wirkt Wirbelsäulenproblemen entgegen
  • sorgt für mehr Beweglichkeit
  • mildert Migräne und Zustände der Anspannung
  • kann zu Muskelzerrungen führen
  • Bänderverletzungen sind möglich
  • kann Knochen und Gelenke ungesund belasten
  • hilft nicht bei schwerwiegenden körperlichen oder psychischen Problemen

Umso wichtiger ist es also, dass Sie passend zu Ihrem Yogakurs auch die richtige Yogamatte aus dem Yogamatten-Vergleich kaufen. Sie verhindert, dass Sie abrutschen und sich verletzen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie besonders achten müssen.

2. Yogamatten-Kaufberatung: Rutschfestigkeit und Dicke sind wichtig

Yoga wird hauptsächlich zur Entspannung oder zur Verbesserung der körperlichen Fitness praktiziert. Dabei kommt es meistens zu körperlichen Übungen, die weit über das bewusste Atmen und Entspannen hinausgehen. Deshalb sollten Sie sich gut informieren, welche Gymnastikmatte Ihnen dabei hilft, sicher und fest auf dem Boden zu bleiben und die Übungen in der gewünschten Form auszuführen.

Yoga als spirituelle Übung

Yoga hat seinen Ursprung in Indien und war dort hauptsächlich als spirituelle Übung für den Geist gedacht. In der westlichen Welt wurde die entspannende Wirkung von Yoga aber immer mehr mit der Wirkung auf den Körper verknüpft, wodurch das heutige Yoga sportlicher anmutet.

2.1. Rutschfestigkeit als wichtiger Faktor der Yogamatte

Wenn eine Gymnastikmatte nicht genügend Rutschfestigkeit bietet, können Sie diverse Yoga-Stellungen nicht ausüben und vor allem schon gar nicht halten. Sie werden ansonsten mit den Händen wegrutschen und könnten sich verletzen. Daher ist es umso wichtiger, dass die Trainingsmatte rutschfest ist.

Sehr praktisch in Gymnastikmatten-Tests 2018 sind solche Matten, die ein Muster beziehungsweise eine Struktur aufweisen. Das sorgt für mehr Griffigkeit und weniger Abrutschen. Besonders rutschfest sind Yogamatten aus Schurwolle, Yogamatten aus Naturkautschuk und Yogamatten aus Kork. Yogamatten aus Baumwolle rutschen leichter weg, wenn sie nicht mit rutschfestem Material unterlegt sind.

2.2. Dicke der Yogamatte: Maximal 5 mm sind empfehlenswert

yogamatte-kaufen

Achten Sie bei Gleichgewichtsübungen darauf, dass Ihre Yogamatte nicht zu dick ist.

Die Dicke der Yogamatte hängt davon ab, ob Sie Anfänger/-in oder Fortgeschrittene/-r sind. Gerade bei Anfängern lohnt sich eine gut gepolsterte Yogamatte, die mehr als 5 Millimeter dick ist. Diese polstert etwas besser ab, wenn Sie doch einmal wegrutschen oder eine Übung kurzfristig abbrechen müssen.

Eine dünnere Gymnastikmatte bietet etwas mehr Halt, weshalb diese für Fortgeschrittene und ihre schwierigeren Übungen besser geeignet ist. Gerade bei Übungen für die Balance könnte eine dicke Matte eher stören.

Prinzipiell sollten Sie noch wissen, dass Yogamatten dünner sind als Fitnessmatten, Gymnastikmatten und Trainingsmatten. Dennoch kommt es auf den Zweck an, für den Sie die jeweilige Matte brauchen. Auch das Material spielt nochmal eine wichtige Rolle. Wenn Sie Ihre Yogamatte beispielsweise als Pilates-Matte verwenden möchten, ist das überhaupt kein Problem. Auch hierfür ist sie sehr gut geeignet.

Die Breite der Yogamatte ist eher ein Faktor, der zum Thema „Design“ gehört. Natürlich sollte die Matte nicht zu schmal sein, aber 2 Meter Breite sind ebenfalls nicht nötig.

2.3. Material und Reinigung der Yogamatte

Yogamatten bestehen hauptsächlich aus Kunststoff. Dieser sollte selbstverständlich frei von Chemikalien sein und ist im besten Fall für Allergiker geeignet. Immer mehr Yogamatten sind auch latexfrei und hypoallergen. Das betrifft vor allem Gymnastikmatten aus Baumwolle, Kork oder Jute. Diese Trainingsmatten sind jedoch eher für Übungen zur Entspannung geeignet, da sie nicht ganz so strapazierfähig sind. Dafür bekommen Sie eine Bio Yogamatte, die Sie mit Farbe bunt gestalten oder beispielsweise bedrucken können.

Tipp: Die Farbe und das Muster der Yogamatte können sich positiv auf Ihr Training und Ihre Stimmung auswirken. Ruhige Farben wirken eher entspannend, während kräftige Farben Energie verleihen.

Natürlich müssen Sie Ihre Yogamatte regelmäßig reinigen. Um Ihre Yogamatte zu reinigen, nehmen Sie ein feuchtes Tuch und wischen die Gymnastikmatte vorsichtig ab. Manche Matten saugen das Wasser recht schnell auf, da sie während Ihrer Übungen auch den Schweiß schnell absorbieren. Das kann ein großer Vorteil bei sehr sportlichen Yogis sein, damit diese nicht wegrutschen.

Andere Matten wiederum sind komplett wasserfest und problemlos abwaschbar. Diese eignen sich jedoch weniger für Yoga-Arten, die bei großer Hitze und unter viel Schweiß betrieben werden.

Solche Matten sollten deutlich robuster sein, manche dieser Yogamatten können Sie daher in der Waschmaschine waschen. Das sorgt dafür, dass die Hygiene erhalten bleibt und Sie lange Freude an Ihrer Matte haben. Prinzipiell sollte es aber ausreichen, die Yogamatte mit einem feuchten Tuch per Hand zu waschen.

In der folgenden Übersicht sehen Sie die wichtigsten Kaufkriterien für eine Yogamatte nochmal auf einen Blick:

Kriterium Eigenschaft
Rutschfestigkeit
  • sorgt für mehr Sicherheit und verhindert Wegrutschen
  • strukturierte Oberflächen sind meistens rutschfester
Dicke
  • Anfänger sollten eine dickere Yogamatte kaufen.
  • Profis reicht eine dünne Yogamatte, die mehr Halt bei komplizierten Yoga-Übungen bietet.
  • maximal 5 mm Dicke sind ideal
Material
  • Yogamatten gibt es aus Naturmaterialien und als Bio-Yogamatte aus Kork, Baumwolle oder Schurwolle.
  • Matten aus Kunststoff sollten frei von Chemikalien sein.
  • Achten Sie auf gängige Prüfsiegel, um die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Sportmatte zu prüfen.

3. Yogamatten bei ÖKO TEST: Nur 3 Modelle mit „sehr gut“

Leider hat die Stiftung Warentest bisher noch keine Yogamatten getestet, deshalb können wir Ihnen hier auch keinen Yogamatten-Testsieger vorstellen. Dafür hat das Magazin ÖKO TEST 15 verschiedene Gymnastikmatten geprüft, wovon nur drei Modelle die Note „sehr gut“ erhielten, zwei davon aus Bio-Baumwolle und eine aus Schurwolle.

Eine Kunststoffmatte schnitt mit „gut“ ab, alle anderen Matten nur mit „befriedigend“ oder sogar schlechter. Viele der Yogamatten, die nicht zu den besten gehören, sind mit Schadstoffen belastet, die nicht förderlich für Ihre Gesundheit sind.

4. Zubehör für Yogamatten

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Yogamatten mit Taschen sind leichter zu transportieren.

Es gibt eine Reihe an praktischen Zubehör-Artikeln, die das Yoga noch komfortabler und entspannender machen. Dazu gehören die passende Yoga Kleidung wie Yoga Hose und Yoga Shirt, mit dem Sie es sich bequem machen können. Für Damen lohnt sich ein softer Sport-BH zur Unterstützung. Als Entspannung nach dem Yoga-Training kann ein Yoga Meditationskissen hilfreich sein. Solche Kissen und auch Yogamatten können Sie im Fachhandel oder bei Amazon, Lidl und Aldi günstig kaufen.

Weiteres Yogazubehör wie eine Trinkflasche oder eine Yogamatte mit Tasche erleichtern Ihnen das Training und den Transport beziehungsweise die Aufbewahrung Ihrer Gymnastikmatte. Wenn Sie längere Haare haben, können ein bequemes Haarband aus angenehmem Material oder gut haltende Haargummis und -spangen ebenfalls eine Erleichterung sein, da Sie sonst von den Haaren gestört werden, die Ihnen bei Übungen ins Gesicht fallen. Diese können Sie in einer Yogamatte mit Tasche problemlos unterbringen.

5. Die bekanntesten Yogamatten-Hersteller und Marken

Yogamatten-Vergleiche und Gymnastikmatten-Tests zeigen, dass es verschiedenste Gymnastikmatten mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen gibt. Wir bieten Ihnen eine Übersicht über die bekanntesten Marken und Hersteller:

  • Manduka
  • Yogistar
  • Ako
  • Yade
  • Adidas
  • Bausinger
  • Bodynova
  • Yogabox

6. Fragen und Antworten zum Thema Yogamatte

6.1. Wie lang sollte die optimale Yogamatte sein?

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Ihre Yogamatte muss mindestens so lang sein, dass Sie ausgestreckt darauf liegen können, ohne den Boden zu berühren.

Sie sollten auf der Yogamatte mindestens ausgestreckt liegen können, sodass Füße und Kopf nicht den Boden um die Matte herum berühren. Gängige Yogamatten sind etwa 1,80 Meter lang und bis zu 0,70 Meter breit. Für Yogis, die sich gerne sehr ausbreiten oder Übungen ausführen, die deutlich mehr Raum einnehmen, können breitere und längere Matten natürlich sehr von Vorteil sein. Trainingsmatten-Tests zeigen, dass sich diese Matten zwar schwieriger transportieren lassen, der Komfort beim Yoga selbst ist aber natürlich nicht von der Hand zu weisen.

6.2. Welches Material ist am pflegeleichtesten?

Nach wie vor sind Yogamatten aus Kunststoff beziehungsweise TPE pflegeleichter als andere Matten. Sie können vor allem auch draußen verwendet werden und sind leicht abwaschbar. Allerdings sind günstige Yogamatten aus Kunststoff nicht so robust wie hochwertigere Modelle, scheuen Sie hier also auch nicht den Fitnessmatten-Vergleich.

6.3. Kann man die Yogamatte auch zum Campen benutzen?

Eine Yogamatte ist keine Isomatte. Sie unterscheidet sich in Faktoren wie Dicke, Isolierfähigkeit und Polsterung. Natürlich können Sie eine Yogamatte als Isomatte benutzen oder zum Beispiel als Unterlage beim Campen, um sich besser vor Kälte durch den Boden zu schützen. Dennoch ist es ratsam, sich zum Campen mit entsprechender Camping-Ausrüstung auszustatten und die Yogamatte nicht als Isomatte sondern nur für die morgendliche Yoga-Einheit zu benutzen. Andernfalls wachen Sie vielleicht mit Rückenschmerzen auf und können Ihren Urlaub nicht richtig genießen.

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