Mysteriös: 198 Wale gestrandet

Neuseeland

Mysteriös: 198 Wale gestrandet

An der Küste Neuseelands sind am Freitag 198 Grindwale gestrandet. Mindestens 24 Tiere verendeten, wie die Naturschutzbehörde mitteilte. Retter versuchten, die übrigen Wale wieder ins Meer zu befördern.

Die Wale sind bei Farewell Spit entdeckt worden, einer schmalen Landzunge an der Nordspitze der Südinsel. Einige der Tiere sind bis zu sechs Meter lang.

Rettungsaktion
Mitarbeiter der Umweltbehörde und Freiwillige wollten bei Einsetzen der Flut versuchen, die Wale in tieferes Wasser zu leiten. Die Behörden baten die Tierschutzorganisation Project Jonah um Unterstützung. Diese ist auf solche Rettungsaktionen spezialisiert.

Forscher rätseln
An den Küsten Neuseelands kommt es immer wieder zu massiven Strandungen von Walen. Wissenschafter rätseln darüber, wieso die Meeressäuger immer wieder in großen Gruppen stranden. Vermutet wird unter anderem, dass die Wale in flachem Gewässer Orientierungsprobleme haben oder dass gesunde Tiere ihren gestrandeten Artgenossen zur Hilfe kommen wollen.



 

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