Axt-Attacke: Zwei Opfer weiter in Lebensgefahr

Schwere Kopfverletzungen

Axt-Attacke: Zwei Opfer weiter in Lebensgefahr

Nach der Terrorattacke auf Zugreisende in Würzburg sind zwei Menschen weiter in Lebensgefahr. Das teilte das Polizeipräsidium Unterfranken Mittwochfrüh mit. Ein 17 Jahre alter Flüchtling hatte die beiden und drei weitere Menschen am Montagabend mit Axt und Messer attackiert.

In einem Regionalzug verletzte der junge Mann vier Mitglieder einer Familie aus Hongkong, auch eine Passantin, der er auf seiner Flucht begegnete, kam ins Krankenhaus. Kurze Zeit später wurde er von Polizisten erschossen. Erkenntnissen der Ermittler zufolge hatte die Tat einen islamistischen Hintergrund.

Video zum Thema Nach Axt-Attacke erste Ermittlungsergebnisse
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Schwere Kopfverletzungen

Unterdessen schilderte ein Mitglied der Hongkonger Familie Einzelheiten der Tat. Zuerst sei der Angreifer auf den Freund ihrer Schwester losgegangen, sagte die 30-jährige Sylvia, die selbst aber nicht an der Reise teilgenommen hatte, der Hongkonger Zeitung "Apple Daily". "Als meine Mutter und mein Vater das sahen, stellten sie sich in den Weg und wurden dabei verletzt."

Der 30-jährige Freund der Schwester sowie der 62 Jahre alte Vater befinden sich dem Bericht zufolge mit schweren Kopfverletzungen auf der Intensivstation. Auch die 58-jährige Mutter und die 26-jährige Schwester wurden schwer verletzt. Eine weitere Schwester im Alter von 17 Jahren blieb demnach unverletzt.

Diashow Axt-Attentat in Zug bei Würzburg

Axt-Attentat nahe Würzburg

Axt-Attentat nahe Würzburg

Axt-Attentat nahe Würzburg

Axt-Attentat nahe Würzburg

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