Bloombergs Medien seien

Trump wütet

Bloombergs Medien seien "drittklassig"

Trump geht auf Kontrahenten los: Parteilichkeit vorgeworfen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen vorzeitig begonnenen "Wahlkampf" gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Michael Bloomberg mit neuen Attacken fortgesetzt. "Mini Mike Bloomberg hat seine drittklassige Nachrichtenorganisation angewiesen, weder gegen ihn noch einen anderen Demokraten zu recherchieren, sondern nur Präsident Trump zu verfolgen", twitterte der Präsident am späten Montagabend (Ortszeit).

"Die scheiternde New York Times hält dies für OK, da ihr Hass und Vorurteil so groß sind, dass sie nicht geradeaus schauen kann. Und das ist nicht OK!" Das Wahlkampf-Team Trumps wirft dem Medienkonzern des Bloombergs Parteilichkeit vor.

Das Team des Republikaners teilte am Montag mit, man werde Vertretern von Bloomberg News für Wahlkampfauftritte Trumps und andere Veranstaltungen keine Akkreditierungen mehr ausstellen. Ob und wie das Team mit Anfragen des Medienkonzerns oder einzelnen seiner Reporter umgehe, werde von Fall zu Fall entschieden.

Zur Begründung hieß es, das Medienunternehmen habe öffentlich erklärt, nicht unparteiisch zu sein. Bloomberg hatte vor wenigen Tagen offiziell verkündet, dass er ins Präsidentschaftsrennen seiner Partei einsteigen will und Trump bei der Wahl 2020 herausfordern möchte. Der 77-Jährige ist Gründer des nach ihm benannten Finanz- und Medienunternehmens und gilt als einer der reichsten Männer der Welt.

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