Das hat Putin wirklich beim KGB gemacht

Kreml-Chef packt aus

Das hat Putin wirklich beim KGB gemacht

Seit Dezember 1999 ist Wladimir Putin der mächtigste Mann Russlands. Vor seiner politischen Karriere war der ausgebildete Jurist jahrelang beim gefürchtetsten KGB. Über seine Geheimdienst-Karriere war bislang fast nichts bekannt – nun hat Putin selbst sein Schweigen gebrochen.

In einem Interview mit dem russischen Sender Rossija 1 hat der Kreml-Chef nun pikante Details verraten. So gestand Putin, dass seine „ganze Arbeit für die sowjetischen Geheimdienste der illegalen Spionage gewidmet" war. Für diese Tätigkeiten benötige es „ganz besondere Menschen mit besonderen Qualitäten und Überzeugungen“, so der 64-Jährige weiter. „Das können nur Auserwählte. Das sage ich ganz ohne Übertreibung.“

Putin wollte Pilot werden
Wenige Tage zuvor hat Putin verraten, wie er überhaupt zum KGB gekommen ist. „Ich bin einfach zum Empfang des KGB gegangen", erzählt der russische Präsident bei einem Treffen von Schulabsolventen. Verbindungen hatte er keine, er war ein „einfaches Arbeiterkind“. Dort hatte man ihm dann geraten, zuerst Jura zu studieren.

Von diesem Zeitpunkt an hatte Putin aber nur mehr einen Traum: Er wollte unbedingt Pilot werden. "Ich lief durch die Räume und stellte mir vor, wie mein Leben sich als Pilot gestalten würde". Später sei ihm dann aber klar geworden, dass dies für ihn zu langweilig sei. 

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