150.000 Euro Mindestgebot

Deshalb versteigert Frau ihre Jungfräulichkeit

Die 20-jährige Russin verkauft ihre Jungfräulichkeit an den Höchstbietenden.

In einer geschmacklosen Auktion versteigert die 20-jährige Ariana aus Russland ihre Jungfräulichkeit. Das Mindestgebot liegt dabei bei 150.000 Euro. Doch warum bietet sich die "ärztlich gecheckte" Jungfrau freiwillig zur Prostitution an?

Während des Studiums hätten viele Studenten das Problem, dass sie arbeiten gehen müssen, um ihre Ausbildung finanzieren zu können. Sie wolle in ein anderes Land ziehen um dort Medizin zu studieren. Durch die Auktion wolle sie der finanziellen Belastung aus dem Weg gehen, erklärte Ariana gegenüber BILD.

"Einfachster Weg"

Die freiwillige Prostitution sei dabei der einfachste Weg, um innerhalb kürzester Zeit Geld zu verdienen. Da sie eine unabhängige Frau sei, könne sie machen, was sie wolle, so Adriana. "Ich habe so lange darauf gehofft, meine große Liebe zu finden, aber es hat nicht geklappt. Also warum soll ich länger warten?", fragt sich die Studentin.

"Hoffe auf Gentleman"

Sie hoffe, dass der Meistbietende ein "Gentleman ist, der sensibel mit der Situation umgeht", träumt Ariana. "Ich bin auf alle Fälle kein Kind mehr und werde ihm klarmachen, dass er mich gut behandeln soll."

Ihre Eltern wüssten von der kuriosen Aktion nichts. "Aber wenn sie es erfahren sollten, dann werde ich ihnen das erklären."

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