14. August 2019 10:39
Die Hintermänner
Dubiose Geschäfte mit Greta Thunberg
Diese Männer und Interessen stehen hinter Greta Thurnberg.
Dubiose Geschäfte mit Greta Thunberg
© oe24
Die große Reise über den Atlantik beginnt: Die Klimaaktivistin Greta Thunberg will am Mittwoch von Großbritannien aus per Hochseejacht in Richtung New York aufbrechen. Die beiden Profisegler Boris Herrmann und Pierre Casiraghi wollen die 16 Jahre alte Schwedin mit der emissionsfreien Rennjacht ""Malizia II" über den Großen Teich bringen.
 
Das Ziel ist New York, wo Thunberg an Klimademonstrationen und dem Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September teilnehmen will. Im Dezember wohnt sie der jährlichen UN-Klimakonferenz in Chile bei. Der anvisierte Startzeitpunkt am frühen Nachmittag (gegen 15.00 Uhr MESZ) im südenglischen Plymouth könnte sich wetterbedingt um mehrere Stunden verzögern. An Bord befinden sich auch Thunbergs Vater Svante und ein Filmemacher, der eine Dokumentation über die Tour plant. Die Reise nach Amerika dürfte rund zwei Wochen dauern.
 

Gewinne erzielen

Selten wurde über eine Schiffsfahrt so viel berichtet wie über diese. Dabei wird der neue Superstar der Klima-Bewegung  perfekt inszeniert. Doch wer sind eigentlich die Hintermänner von Greta Thurnberg und was sind ihre Motive?
 
In letzter Zeit mehren sich die Berichte, dass die 16-Jährige zunehmend zu einer Werbefigur wird und kommerzielle ausgenutzt wird. Besonders die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ steht dabei im Zwielicht. Das schwedische Netzwerk will das  „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ schaffen. Mit Greta wollte man das Netzwerk zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen, schwedische Medien sehen Netzwerk-Gründe Ingmar Rentzhog sogar als Entdecker Thunbergs.
 

Name missbraucht?

Im Februar dieses Jahres kam es dann zum Bruch, Greta brach alle Verbindungen ab. Ihre Eltern behaupten in Interviews hingegen „We don’t have time“- Gründer Rentzhog würde den Namen Greta Thunberg missbrauchen. 
 
Rentzhog setzt sein Unternehmen unterdessen fort. In einem Brief an Investoren gibt er sich dabei offen: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen.“