Feuerteufel von Hollywood geschnappt
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Festnahme

Feuerteufel von Hollywood geschnappt

Der 24-jährige Deutsche erklärte der Polizei: "Ich hasse Amerika."

Die Polizei fasste den mutmaßlichen Brandstifter in einem Van auf dem Sunset Boulevard. Im Wagen fanden die Beamten auch Material, das für Brandstiftungen geeignet ist.



Der 24-Jährige wird verdächtigt, mehr als 50 Brände in Hollywood und in anderen Stadtteilen von Los Angeles gelegt zu haben. In den meisten Fällen wurden Carports und Autos angezündet. Der Schaden soll drei Millionen Dollar betragen.

Diashow: Feuerteufel von L.A. ist Deutscher

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Harry B. (24) hielt Hollywood mit einer Serie von Brandstiftungen an Autos die in Atem.

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Die Polizei suchte einen verdächtigen Mann, der in einem weiß und braun lackierten Wagen der Marke Lexus aus dem Jahr 1995 unterwegs war.

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Der Schaden beläuft sich auf drei Millionen Dollar.

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Insgesamt 55 Feuer soll der Mann, der ursprünglich aus Frankfurt stammt, gelegt haben.

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Seit seiner Festnahme hat es in Hollywood keine weiteren Festnahmen gegeben.

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In den meisten Fällen zündete er Autos und Carports an.

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Oft griffen die Flammen auch auf Häuser über.

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Bei seiner Festnahme soll Harry B. "Ich hasse Amerika" gesagt haben.

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Jetzt sitzt der 24-Jährige in U-Haft.

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Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Der Richter wird entscheiden, ob und wann Harry B. angeklagt wird.



Die Polizei hatte am Sonntagabend Aufnahmen einer Überwachungskamera veröffentlicht, die nach dem Ausbruch eines Brands auf einem Parkplatz entstanden waren. Darauf war ein junger Mann mit hohem Haaransatz und langen dunklen Haaren zu sehen. Ein Polizist erkannte darauf den Verdächtigen. Kurz nach einer Anhörung bei der US-Einwanderungsbehörde nahmen Ermittler den Deutschen, der schon seit mehreren Jahren in Kalifornien lebt, fest.

Wut
Es wird vermutet, dass er seiner Wut über die amerikanische Einwanderungsbehörde Luft gemacht hatte. Möglicherweise sei er aber auch nicht ganz klar im Kopf, sagte eine Nachbarin des Tatverdächtigen der "Los Angeles Times". Das habe seine Mutter einmal angedeutet, berichtete Galina Illarionova US-Medien mit Hilfe eines russischen Übersetzers.

Beamte der Einwanderungsbehörde haben den Mann identifiziert. Er war dort wegen seines Verhaltens und abfälliger Bemerkungen gegen die USA aufgefallen, berichtete der Sender CBS. Auch bei der Festnahme brachte der junge Deutsche seinen Unmut über das Gastland zum Ausdruck, fügte die "Los Angeles Times" hinzu. "Ich hasse Amerika", soll er der Polizei gesagt haben.

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