Flüchtling: Pass fälschen keine Straftat

"In Syrien ganz normal"

Flüchtling: Pass fälschen keine Straftat

Ein Offener Brief eines syrischen Flüchtlings sorgt für Aufregung im Internet. Er behauptet, mit einem gefälschten Pass nach Deutschland gekommen zu sein - so wie rund 2.000 andere Asylanten auch. Sie wurden dafür nicht bestraft - was Aras Bacho auch gut findet: Wenn jemand bedroht  wird und nach Sicherheit sucht, solle er nach Europa mit einem gefälschten Pass kommen können. Das sei für ihn "völlig in Ordnung".

Und weiter: "Warum sollten diese Menschen bestraft werden? Sie suchen doch nur die Freiheit."

Auch seien gefälschte Pässe in Syrien ganz normal. Jeder, der seinen Pass verloren hatte, konnte sich einen gefälschten Pass kaufen - auch in der Türkei.

Bacho schließt seinen Brief: "Niemand darf für seine Freiheit bestraft werden."

Schon in der Vergangenheit hatte Aras Bacho mit seinen Aussagen für Aufregung gesorgt. Kritiker vermuten, dass sich hinter Aras Bacho der Islamkritiker Akif Pirinçci verberge.

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