Geheimdienst nimmt Venezuelas Parlamentschef fest

Juan Guaidó

Geheimdienst nimmt Venezuelas Parlamentschef fest

Inmitten des Machtkampfes zwischen Venezuelas Präsident Nicolas Maduro und der Opposition hat der Geheimdienst Sebin nach Angaben von Regierungsgegnern den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó festgenommen. "Ein Sebin-Kommando hat heute den Präsidenten der Nationalversammlung gefasst und wir kennen seinen Aufenthaltsort nicht", wurde am Sonntag auf dem Twitterkanal von Guaidó mitgeteilt.

Nach Maduros umstrittenem Amtsantritt hatte der Parlamentspräsident den Staatschef offen herausgefordert. Am Freitag kündigte er an, die Präsidentschaft vorübergehend zu übernehmen und Neuwahlen anzuberaumen. Er berief sich auf die Verfassung des südamerikanischen Landes und bat die Bevölkerung und die Streitkräfte um Unterstützung.

Trotz Protesten im In- und Ausland hatte sich Maduro am Donnerstag für eine zweite Amtszeit vereidigen lassen. Zahlreiche Staaten, internationale Organisationen und die venezolanische Opposition bezeichneten seine Wiederwahl vom vergangenen Jahr als undemokratisch. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) erkennt Maduro nicht als legitimen Präsidenten an. Die USA und die EU forderten den Staatschef zur Rückkehr zur Demokratie auf.

 

Inmitten des Machtkampfes zwischen Venezuelas Präsident Nicolas Maduro und der Opposition hat der Geheimdienst Sebin nach Angaben von Regierungsgegnern den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó festgenommen. "Ein Sebin-Kommando hat heute den Präsidenten der Nationalversammlung gefasst und wir kennen seinen Aufenthaltsort nicht", wurde am Sonntag auf dem Twitterkanal von Guaidó mitgeteilt.

Nach Maduros umstrittenem Amtsantritt hatte der Parlamentspräsident den Staatschef offen herausgefordert. Am Freitag kündigte er an, die Präsidentschaft vorübergehend zu übernehmen und Neuwahlen anzuberaumen. Er berief sich auf die Verfassung des südamerikanischen Landes und bat die Bevölkerung und die Streitkräfte um Unterstützung.

Trotz Protesten im In- und Ausland hatte sich Maduro am Donnerstag für eine zweite Amtszeit vereidigen lassen. Zahlreiche Staaten, internationale Organisationen und die venezolanische Opposition bezeichneten seine Wiederwahl vom vergangenen Jahr als undemokratisch. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) erkennt Maduro nicht als legitimen Präsidenten an. Die USA und die EU forderten den Staatschef zur Rückkehr zur Demokratie auf.

 

Inmitten des Machtkampfes zwischen Venezuelas Präsident Nicolas Maduro und der Opposition hat der Geheimdienst Sebin nach Angaben von Regierungsgegnern den Parlamentspräsidenten Juan Guaidó festgenommen. "Ein Sebin-Kommando hat heute den Präsidenten der Nationalversammlung gefasst und wir kennen seinen Aufenthaltsort nicht", wurde am Sonntag auf dem Twitterkanal von Guaidó mitgeteilt.

Nach Maduros umstrittenem Amtsantritt hatte der Parlamentspräsident den Staatschef offen herausgefordert. Am Freitag kündigte er an, die Präsidentschaft vorübergehend zu übernehmen und Neuwahlen anzuberaumen. Er berief sich auf die Verfassung des südamerikanischen Landes und bat die Bevölkerung und die Streitkräfte um Unterstützung.

Trotz Protesten im In- und Ausland hatte sich Maduro am Donnerstag für eine zweite Amtszeit vereidigen lassen. Zahlreiche Staaten, internationale Organisationen und die venezolanische Opposition bezeichneten seine Wiederwahl vom vergangenen Jahr als undemokratisch. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) erkennt Maduro nicht als legitimen Präsidenten an. Die USA und die EU forderten den Staatschef zur Rückkehr zur Demokratie auf.

 

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