21. September 2019 18:20
Tragödie im Traumurlaub
Mann macht Unterwasser-Heiratsantrag und ertrinkt
Man sieht zwar noch, wie Steven sich wieder auf den Weg an die Wasseroberfläche macht, aber scheinbar ging dabei etwas schief.
Mann macht Unterwasser-Heiratsantrag und ertrinkt
© oe24

Tragödie unter Wasser! Steven Weber aus dem US-Bundesstaat Louisiana hatte sich einen besonderen Heiratsantrag für seine Freundin ausgedacht – doch was romantisch begann, endete in einem Albtraum. Er ertrinkt direkt nach dem Antrag, wie seine Freundin auf Facebook schreibt und US-Medien wie "WAFB9" berichten. 

Steven und Kenesha Antoine machten Urlaub in Tansania. Vor dieser Kulisse hatte sich der US-Amerikaner etwas besonderes einfallen lassen. Vor romantischer Kulisse wollte er seiner Freundin keinen normalen Heiratsantrag mit Kniefall machen. Wie man auf dem von Kenesha über Facebook geteilten Video sieht, taucht Steven mit Schwimmbrille, Blatt Papier in Folie und einem Ring bewaffnet vor der verglasten Wand ihrer Hütte auf.

In einem zweiten Clip hat sie den fatalen Heiratsantrag festgehalten. Sie ist im Unterwasser-Schlafzimmer, filmt nach draußen. Weber schwimmt ans Fenster heran, hat eine Taucherbrille auf, an den Füßen Schwimmflossen. Er hält einen Zettel an die Scheibe. Auf der einen Seite steht: „Ich kann die Luft nicht lange genug anhalten, um alles anzuführen, was ich an dir liebe. Aber ich liebe alles jeden Tag mehr.“
 
Dann dreht er den Zettel um: „Willst du mich heiraten“, hat Weber auf die Rückseite geschrieben. Im Video hört man Antoine glücklich lachen. Sie jubelt, als er auch noch ein Kästchen mit einem Ring darin aus der Tasche seiner Badehose holt und ihr zeigt.

Am Ende des Videos ist noch zu sehen, wie Steven wieder Richtung Wasseroberfläche schwimmt. Doch dann muss irgendwas schiefgelaufen sein: "Du bist nie wieder aufgetaucht", heißt es in Antoines traurigem Facebook-Post. "Also hast du nie meine Antwort gehört: Ja! Ja! Eine Million Mal ja, ich will dich heiraten! Wir konnten uns nie umarmen und zusammen feiern, weil der schönste Tag unseres Lebens zum schrecklichsten wurde."