Nach Absturz: Crews wollen nicht fliegen

Trauer

Nach Absturz: Crews wollen nicht fliegen

Germanwings hält den Flug-Betrieb mit Hilfe der Konkurrenz aufrecht.

Einen Tag nach dem Absturz eines Germanwings-Jets in Frankreich hat die deutsche Fluglinie nach eigenen Angaben nur einen einzigen Flug gestrichen. Dies sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Mittwoch in Köln. Ihren Flugbetrieb stemmt Germanwings mit Hilfe der Konkurrenz. Neben der Germanwings-Mutter Lufthansa stellten auch Air Berlin, Tuifly und andere Fluglinien ihre Maschinen zur Verfügung.

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Am Dienstagabend war auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki zur Unterstützung für Germanwings im Einsatz. Die Fluglinie übernahm kurzfristig die Route Stuttgart-Barcelona, sagte ein Air-Berlin-Sprecher auf APA-Anfrage. Am Mittwoch waren es vorerst Air-Berlin-Maschinen, die der Konkurrenz aushalfen. Diese Flugzeuge wurden laut dem Sprecher auch auf Germanwings-Flügen nach Wien und Klagenfurt eingesetzt.

Einige Germanwings-Besatzungen seien wegen der Trauer und Betroffenheit nicht einsatzbereit, teilte die betroffene Gesellschaft mit. Der Grund dafür sei "der Schockzustand sowohl beim Kabinen- wie beim Cockpitpersonal". Die Mitarbeiter hätten zum Teil gute Freunde aus der verunglückten Crew verloren. Germanwings habe dafür Verständnis. Dass ein Teil des Personals es vorerst grundsätzlich ablehne, mit einer Maschine des verunglückten Typs zu fliegen, "darauf haben wir keine Hinweise", sagte der Sprecher.

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Etwa 40 Flüge würden daher am Mittwoch von anderen Airlines bedient. Bei dem gestrichenen Flug handle es sich um einen Flug von London-Stansted nach Köln. Alle anderen Flüge würden stattfinden - schätzungsweise seien es zwischen 200 und 300.

News-Sondersendung zum Flugzeugunglück:

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