Mit Öl übergossen

Nackte Klima-Aktivisten in Fake-Öl crashen Ausstellung

Mit der aufsehenerregenden Aktion, demonstrieren sie gegen 'British Petroleum' als Sponsor der Ausstellung.

Jetzt werden sie auch in der Kunst-Szene aktiv. Am Sonntagnachmittag crashte, die inzwischen für ihre ausgefallenen Aktionen berüchtigte Gruppe "Extinction Rebellion", eine Ausstellung in der britischen "National Portrait Gallery". Den Klima-Demonstranten missfiel dabei, dass "BP" (British Petroleum) der Sponsor der Ausstellung war. Die Aktivisten wollten damit gegen die Öl-Industrie und die Verbrennung fossiler Brennstoffe demonstrieren.  

 

Nackt-Auftritt und mit Öl übergossen

Um 16.15 Uhr betraten die Klima-Protestler den Ondaatje-Saal und legten Plastikfolien ab. Danach übergossen sich die nackten Aktivisten mit einer schwarzen Flüssigkeit, ein Fake-Öl, und nahmen auf den Folien, vor den Kunstwerken, Platz.
 
Drei Demonstranten rollten sich in der fötalen Position zusammen, als andere sie vor einer von BP gesponserten Kunstausstellung mit dem Öl überzogen.
 
Der nicht genehmigte Protest hat nun eine zweiwöchige Welle von Aktionen der Extinction Rebellion in London, die zum zivilen Ungehorsam aufruft, beendet. Die Aktionen führten zu mehr als 3.300 Festnahmen in London und Städten auf der ganzen Welt, sagte die Gruppe.

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