Neue Hoffnung für Maddie McCann

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Neue Hoffnung für Maddie McCann

Am 3. Mai 2007 verschwand die damals dreijährige Maddie McCann aus der Ferienwohnung ihrer Eltern im portugiesischen Praia da Luz. Eine beispiellose Suchaktion war die Folge - doch leider erfolglos. Vor wenigen Wochen gab es schließlich die Nachricht, dass bei den Ermittlungen offenbar ein Durchbruch bevorstehe. Zumindest von "bedeutenden Hinweisen" war die Rede.

"Wir haben eine beträchtliche Untersuchungsreihe, die es wert ist, verfolgt zu werden", erklärte Mark Rowley, der stellvertretende Leiter für Sonderermittlungen, gegenüber "Sky News". Es sollte entweder um die Jagd auf einen Verdächtigen oder die Suche nach einem wichtigen Zeugen gehen. Eine offizielle Bestätigung für diese Spekulationen, die in britischen Medien kursierten, gab es allerdings nicht.

Neue Geldmittel

Allerdings drohte nun  Gefahr von einer anderen Seite: Die Geldmittel für die "Operation Grange" reichen nur mehr bis Ende September. "Wir werden mehr Geld beantragen. Wir müssen die bisherige Arbeit abschließen, es ist kompliziert, aber es lohnt sich", so Rowley. Am Donnerstag konnte nun vorerst Entwarnung gegeben werden. Auf Antrag der Metropolitan Police wurden noch einmal 154.000 Pfund für die Ermittlungen im Fall McCann genehmigt. Damit kann die Suche nach dem vermissten Mädchen bis mindestens März 2018 fortgesetzt werden. 

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