Sex-Partys: So wild trieb es Strauss-Kahn

Frankreich

Sex-Partys: So wild trieb es Strauss-Kahn

Staatsanwalt wirft dem Ex-Weltbankchef Zuhälterei in 15 Fällen vor.

Seit Montag stehen Dominique Strauss-Kahn und 13 weitere Männer in Lille vor Gericht - Zuhälter, Hotelbesitzer. Es geht um ausschweifende Sexpartys im Nobelhotel Carlton in Lille, aber auch um Orgien in Privathäusern zwischen Paris und New York. Von 2007 bis 2011 soll Strauss-Kahn an zumindest 15 Sexpartys teilgenommen haben. Die Damen wurden bezahlt -in Frankreich gilt das als Zuhälterei. 10 Jahre Haft drohen.

"Gemetzel"

Strauss-Kahn bestreitet, davon gewusst zu haben. Er habe die Teilnehmerinnen stets für Partnerinnen oder Ehefrauen seiner Freunde gehalten. Details der Klage beschreiben anderes: Prostituierte beschreiben die Partys als "Gemetzel" oder "Schlachterei".



Die jungen Frauen gaben an, DSK habe stets zwischen zehn und fünfzehn sexuelle Kontakte mit verschiedenen Frauen gehabt: "Es ging um gekauften Sex, nicht um Swinger-Treffen."
 

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