Pilot verpasst Landung  - weil er eingeschlafen ist

Nickerchen

Pilot verpasst Landung - weil er eingeschlafen ist

Die Maschine flog 50 Kilometer über das Ziel hinaus.

Das hätte auch schlimmer ausgehen können. Ein Pilot der australischen Fluglinie Vortex Air hat am 9. November beim Flug von Hobart nach King Island  den Landeflughafen gleich um 50 Kilometer verpasst. Der kuriose Grund: Er hatte sich ein Nickerchen gegönnt.

Dabei war der Flug mit über 250 Kilometer sehr kurz. Dennoch schlief der Pilot in den frühen Morgenstunden (7 Uhr) im Cockpit ein und brachte die Passagiere an Bord der Piper PA-31-Maschine damit in Gefahr. Laut Medienberichten soll er den Auto-Piloten eingeschaltet haben.

Schließich wurde der Pilot dann aber doch munter, machte kehrt und landete die Maschine dann mit ordentlicher Verspätung sicher auf King Island. Verletzt wurde zum Glück niemand.

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