Die meisten Deutschen wollen kein Nokia-Handy mehr

Werkschliessung

Die meisten Deutschen wollen kein Nokia-Handy mehr

Allerdings hat für 34 Prozent die Werksschließung keinen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung.

Die angekündigte Werksschließung in Bochum hat dem Image des finnischen Handy-Herstellers Nokia in Deutschland einer Umfrage zufolge schwer geschadet. 56 Prozent der Deutschen wollen wegen der Entscheidung des Konzerns künftig keine Nokia-Handys mehr kaufen, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin "Stern" hervorgeht.

Für 34 Prozent hat die Werksschließung keinen Einfluss auf ihre Entscheidung beim nächsten Handy-Kauf.

68 Prozent glauben an Schaden für die Marke Nokia
68 Prozent der Deutschen gaben zudem an, sie glaubten, dass das Ansehen des Unternehmens unter der umstrittenen Entscheidung gelitten habe. Nur 31 Prozent der Deutschen sind demnach der Ansicht, die geplante Schließung des Betriebes mit mehreren tausend Kündigungen werde sich nicht negativ auf die Marke Nokia auswirken.

Für die Umfrage wurden in den Tagen nach der Ankündigung der Werksschließung rund 1.000 repräsentativ ausgewählte deutsche Bürger befragt.

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