Fünf Tote bei Geisterfahrt-Unfall in Wales

Flucht vor Polizei

Fünf Tote bei Geisterfahrt-Unfall in Wales

Nach dem Tod von 5 Auto-Insassen soll die Rolle der Polizei untersucht werden. Sie hatte einen der Unfallwagen verfolgt.

Auf der Flucht vor der Polizei ist ein Auto in Großbritannien in den Gegenverkehr gerast. Dabei starben fünf Menschen.

Ein Wagen mit vier Männern fuhr in Südwales auf der Flucht in falscher Fahrtrichtung auf die Autobahn M4 und stieß mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. In diesem Fahrzeug starben ein Mann und eine Frau. Auch drei Insassen des verfolgten Wagens kamen ums Leben. Der vierte Mann wurde lebensgefährlich verletzt.

Rolle der Exekutive dubios
Die Behörden leiteten eine Untersuchung ein, die die Rolle der Polizei klären soll. Laut Exekutive war die Verfolgung des Wagens mit den vier Männern eingestellt worden, als das Fahrzeug nahe der Ortschaft Newport in falscher Richtung auf die Autobahn fuhr.

Weshalb die Männer gegen 3.00 Uhr verfolgt worden waren, teilte die Polizei nicht mit, nur soviel: "Es habe hinreichende Gründe für den Versuch gegeben, den Wagen zu stoppen."

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