Selbstmordattentäterin sprengt sich in die Luft

Immer öfter Frauen

Selbstmordattentäterin sprengt sich in die Luft

Eine Frau sprengte sich in Baquba in die Luft. Dabei verletzte sie nicht nur sieben US-Soldaten sondern auch fünf Zivilisten.

Nun wird Baquba, eine Stadt in einer der gefährlichsten Provinzen des Irak, noch gefährlicher. Immer öfter werden Selbstmordattentate auch von Frauen verübt. Dabei nehmen sie nicht nur US-Soldaten sondern auch Zivilisten in den Tod mit.

12 Verletzte
Eine Frau hat sich im nordirakischen Baquba in die Luft gesprengt und dabei sieben US-Soldaten und fünf Zivilisten verletzt. Der Anschlag ereignete sich am Dienstag. Im Irak werden Selbstmordattentate äußerst selten von Frauen verübt.

Eine der gefährlichsten Gegenden des Irak
Baquba ist die Hauptstadt der Provinz Diyala, die das US-Militär als eine der gefährlichsten Gegenden im Irak ausgemacht hat, nachdem Al-Kaida-Extremisten aus ihrer einstigen Hochburg, der Provinz Anbar, vertrieben wurden.

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