Südkoreaner kochte den Hund seiner Vermieterin

Großer Hunger

Südkoreaner kochte den Hund seiner Vermieterin

Ein mittelloser Südkoreaner hat aus Hunger den Hund seiner Vermieterin gekocht. Wie die südkoreanische Polizei am Dienstag mitteilte, steht der Arbeitslose im Verdacht, einen Hund gestohlen zu haben. Er sei verhört worden.

Beim Chihuaha-Kochen eigene Kleidung angezündet
Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap meldete, der alleinstehende Mann habe den Chihuaha seiner Vermieterin genommen, als diese im Badezimmer war. Er habe dann den Hund getötet und gebraten. Dabei zündete der betrunkene Mann versehentlich seine Kleidung an.

Nachbarn riefen wegen des aufsteigenden Rauchs die Feuerwehr, die den Mann dann beim Braten des Hundes erwischte. Gegenüber den Ermittlern soll er gesagt haben, er habe aus Hunger gehandelt.

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