Tumor nach Kuss vom Papst weg

Eltern planten Beerdigung

Tumor nach Kuss vom Papst weg

„Wir hatten keine Hoffnung mehr, wir beteten um ein Wunder“, ­sagen die Eltern der kleinen Gianna (4). Das Wunder ist geschehen, der Hirntumor verschwunden: „Es geht ihr wunderbar, sie beginnt jetzt mit dem Kindergarten“, so die Eltern.

Verrückt. Dr. Philip Storm, Chef der Kinder-Neurochirurgie im Kinderspital von Philadelphia: „Als ich sie mit vier Monaten operierte, hätte ich alle für verrückt erklärt, die mir erzählt hätten, dass Gianna in den Kindergarten kommt.“

Es wird das „Wunder der Market Street“ genannt. ­Gianna ist jetzt kerngesund. 2014, kurz nach ihrer Geburt, diagnostizierten die Ärzte ­einen Hirnstammtumor. Keiner glaubte, dass sie ihren ersten Geburtstag erleben würde. Die Familie plante schon die Beerdigung.

Bussi auf den Kopf. 2015 besuchte Papst Franziskus die USA. Rein zufällig wählte die Schweizer Garde Gianna aus, um vom Papst geküsst zu werden. Sie bekam ein Bussi auf ihren Kopf, nur Zentimeter entfernt vom Tumor.

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