Vermisste Zwillinge: Navi-Gerät entdeckt

Apulien

Vermisste Zwillinge: Navi-Gerät entdeckt

Die Polizei erhofft sich Aufschlüsse über die genaue Reiseroute des Vaters.

Die Suche nach den vermissten Schweizer Zwillingen Alessia und Livia ist am Montag auch im süditalienischen Cerignola fortgesetzt worden. Dort hatte sich der Vater der beiden Kinder, Matthias S., am 3. Februar das Leben genommen. Unweit des Bahnhofes von Cerignola entlang der Schienen wurde am Montag das Navigationsgerät des Vaters gefunden. Dieser hatte sich vor einen Zug geworfen. Im Auto, das in der Nähe des Bahnhofes von Cerignola abgestellt worden war, fehlte dieses Gerät.

Reiseroute
Die Polizei erhofft sich Aufschlüsse über die genaue Reiseroute des Vaters. Mit dem Navigationsgerät wurden auch die Autoschlüssel gefunden, die lang gesucht worden waren. Die italienische Polizei dementierte, dass ein Aufnahmegerät gefunden worden sei, das S. immer bei sich hatte.

Die Mutter der beiden Kinder war Sonntag früh auf Korsika eingetroffen, um die Polizei bei der Suche zu unterstützen. Die Mutter glaubt noch immer, dass ihre Mädchen am Leben sind und hatte am Sonntag noch einmal einen Appell an die Bevölkerung gerichtet, alle Beobachtungen der Polizei mitzuteilen.

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