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Peking kämpft mit Blechlawine

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Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking kämpfen mit der unerwartet hohen Zahl von neu zugelassenen Privatautos.

Nach einem Bericht der Zeitung "Daily China" vom Montag kommen täglich (!) in der chinesischen Hauptstadt etwa 1.000 Fahrzeuge hinzu.

"Wir haben vor fünf Jahren nicht erwartet, dass wir in eine solche Situation kommen würden", sagte der Vorsitzende der olympischen Koordinierungskommission, Hein Verbruggen, der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. "Es handelt sich um eine große Herausforderung, kein Problem", so Hein. Er rechne damit, dass die Regierung die Situation rechtzeitig zum Beginn der Spiele in den Griff bekomme.

Verkehrsstaus und Abgase werden in mehreren chinesischen Städten zunehmend zu einer Belastung. China hat umgerechnet 30 Milliarden Euro in das U-Bahn-System und die Straßen Pekings investiert. Die Hauptstadt soll bis 2020 das größte U-Bahn-Netz der Welt erhalten.

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