Brown propagiert Härte in der Außenpolitik

Für Irak-Engagement

Brown propagiert Härte in der Außenpolitik

Der britische Premier meinte, dies gelte für den Iran wie auch für Pakistan. Zudem bekannte er sich zum britischen Irak-Engagement.

Der britische Premierminister Gordon Brown hat sich für notfalls harte Entscheidungen in der Außenpolitik ausgesprochen. Dies gelte etwa für verschärfte Sanktionen gegen den Iran oder einen verstärkten Druck auf Pakistan zwecks Aufhebung des Ausnahmezustands, sagte der Labour-Chef am Montagabend in einer Rede anlässlich des Jahresbanketts des Londoner Bürgermeisters. Darin versicherte Brown auch, dass Großbritannien zu seinen Verpflichtungen im Irak stehe.

"Staaten müssen über ihre Grenzen hinweg zusammenarbeiten"
"Mein Ansatz ist ein harter Internationalismus", sagte Brown laut den wenigen Auszügen, die im Voraus aus seiner Rede veröffentlicht wurden. "Globale Herausforderungen bedürfen globaler Lösungen, und Staaten müssen über ihre Grenzen hinweg zusammenarbeiten." In diesem Zusammenhang hob der britische Premierminister hervor, dass eine direkte Intervention in Krisenregionen der Welt auch künftig immer wieder notwendig werden dürften. Ferner bekräftigte er die Absicht einer weiteren engen Zusammenarbeit Großbritanniens mit den Vereinigten Staaten.

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