Deutscher Vorsitz

Die wichtigsten Termine der EU und G8

17. Jänner:
Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt vor dem Europaparlament in Straßburg ihr EU-Präsidentschaftsprogramm vor.

8. und 9. März:
Der Frühjahrsgipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel soll einen Aktionsplan für eine einheitliche EU-Energiepolitik verabschieden.

14. März:
Merkel gibt dem Europaparlament einen Zwischenbericht der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

25. März:
Jubiläum - Informeller EU-Gipfel in Berlin zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der "Römischen Verträge". An diesem Tag des Jahres 1957 unterzeichneten in Rom Deutschland, Italien, Frankreich und die BENELUX-Länder die Verträge zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und zur Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom). Gemeinsam mit dem Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) von 1951 bilden diese den Grundstein für die einstige Sechser-Gemeinschaft, die sich zur heutigen EU mit 27 Mitgliedern entwickelte. In einer "Berliner Erklärung" sollen die Ziele der EU bekräftigt werden.

21. und 22. Juni:
Beim EU-Gipfel in Brüssel will Deutschland einen Fahrplan für die Fortsetzung und den Abschluss des festgefahrenen EU-Verfassungsprozesses vorlegen.

30. Juni:
Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Am 1. Juli übernimmt Portugal den Vorsitz der Europäischen Union.

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