Rund 600 Flüchtlinge setzen von der Türkei nach Griechenland über

TV: "Neuer Rekord"

Rund 600 Flüchtlinge setzen von der Türkei nach Griechenland über

Athen. Immer mehr Migranten aus der Türkei erreichen Griechenland. Das griechische Ministerium für Bürgerschutz teilte am Freitag mit, allein am Donnerstag hätten gut 600 Menschen zu den Inseln Lesbos, Chios, Kos und Samos übergesetzt. Bereits Anfang der Woche waren über 1300 Menschen in Griechenland und damit in der EU angekommen.
 
Damit wurde nach Angaben des Staatsfernsehens ERT ein neuer Rekord von Migranten registriert, die in den Lagern und Camps auf den griechischen Ostägäis-Inseln ausharren. Im April lebten dort 14.000 Migranten, mittlerweile sind es rund 28.000.
 
Der Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei sieht vor, dass die EU alle Flüchtlinge und Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. Die Bearbeitung der Asylanträge kommt wegen Personalmangels jedoch auch heute noch auf den griechischen Inseln nur mühsam voran. Die neue konservative Regierung, die seit Juli in Athen im Amt ist, hat angekündigt, die Asylverfahren zu beschleunigen.
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