Sarkozy engagiert sich für Frieden in Afrika

UN-Versammlung

Sarkozy engagiert sich für Frieden in Afrika

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy will sich für Frieden und Sicherheit in Afrika einsetzen. Vor den UN kündigte er eine neue Initiative an.

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy stellt sich bei den Vereinten Nationen in New York als engagierter Kämpfer für Frieden und Sicherheit in Afrika vor. Frankreichs UN-Botschafter Jean-Maurice Ripert kündigte am Mittwoch an, dass Sarkozy am 25. September zum Auftakt der diesjährigen UN-Generaldebatte einen kleinen Afrika-"Gipfel" im Weltsicherheitsrat organisieren will. Frankreich hat im September die Präsidentschaft des Sicherheitsrates inne.

Außer Sarkozy werden nach Angaben von Ripert zehn weitere Staats-oder Regierungschefs an der Afrika-Debatte teilnehmen. Im Rat sind 15 Mitgliedsländer vertreten, außer den fünf ständigen - Frankreich, USA, Großbritannien, Russland und China - zehn weitere Länder aus aller Welt. Ripert machte klar, dass Paris keine Resolution zum Abschluss des eintägigen Afrika-Gesprächs anstrebt. Für die Generaldebatte kommen jedes Jahr die Präsidenten, Premiers oder Außenminister der 192 UN-Mitgliedsstaaten nach New York

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