Symbolbild

Irak

US-Truppen töteten siebenköpfige Familie

Nach irakischen Angaben haben US-Soldaten im Irak am Samstag eine siebenköpfige Familie erschossen, die der Zugehörigkeit zu einer bewaffneten Miliz verdächtigt worden sei.

Unter den Toten seien Frauen und Kinder, meldete die irakische Nachrichtenagentur Aswat al-Iraq (Stimme des Irak) unter Berufung auf die Polizei. Das Haus der Familie in Alexandria in der südlich der Hauptstadt Bagdad gelegenen Provinz Babylon sei anschließend in die Luft gesprengt worden. Das US-Militär im Irak äußerte sich zunächst zu den Berichten.

In einer Militäroperation in der nördlich von Bagdad gelegenen Stadt Bakuba töteten US- und irakische Truppen am Samstag zehn Bewaffnete. Weitere 16 Verdächtige wurden nach irakischen Behördenangaben festgenommen. Bei der Aktion seien drei Verstecke mit Waffen und Munition ausgehoben worden. In der Nähe des iranischen Konsulats in der südirakischen Stadt Basra explodierte am Samstag eine Autobombe. Dadurch entstanden Schäden an Häusern und Gebäuden in der Umgebung, wie Augenzeugen berichteten.

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