„Eine leistungsfähige Wirtschaft braucht eine gesunde Bevölkerung. Dazu gehört, die Frauengesundheit stärker in den Fokus zu rücken. Erkrankungen wie Endometriose, chronische Infektionen des weiblichen Uro-Genitaltrakts sowie hormonelle Störungen oder Zyklusbeschwerden sind weit verbreitet und bleiben oft lange unerkannt oder unzureichend behandelt.
Betroffene leiden unter Schmerzen und Einschränkungen im Alltag und Beruf. Frühere Diagnosen, bessere Aufklärung und spezialisierte Versorgung verbessern die Lebensqualität der Betroffenen und senken langfristig die Kosten für Gesundheitssystem und Wirtschaft. Investitionen in Prävention und Frauengesundheit zahlen sich mehrfach aus – für Betroffene, Gesundheitssystem und Wirtschaft.“
DI DDr. Marion Noe, ProFem, Gründerin