Lebensqualität

„Mind Hoover“ – die technische Lösung eines sozialen Problems

21.03.2025

Smartphones werden leider auch von Leuten benutzt, die gar nicht so smart sind. 

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© Dujmic | OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, stv. Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin MedUni Wien
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Die „sozialen Netze“, die diese Smart-Phones verbinden – zusammen mit deren Besitzern –, sind leider auch Netze, in denen Niederträchtigkeit und Inhumanität hängen bleiben! Um diesem Unwesen zu begegnen, gehen Appelle an den „Hausverstand“ zunehmend ins Leere. Glücklicherweise hat die Hirnforschung große Fortschritte gemacht. Daher wäre es nicht ausgeschlossen, jedenfalls aber wünschenswert, rasch Geräte zu entwickeln, die soziale Abstrusitäten rasch aus dem Gehirn saugen können. Oder zumindest so die Netze von destruktivem „Beifang“ zu befreien. Gut zureden bringt hier nichts! Deshalb der Mind-Hoover! 

OA Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med. Hans-Peter Hutter, stv. Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin MedUni Wien 

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