Britische Studie

30er-Zonen und Temposchwellen verpesten die Umwelt

27.01.2008

Auch wenn "Grüne" gerne Städt mit Temp-30-Zonen zupflastern - der Umwelt tunsie damit laut einer britischen Studie keinen Gefallen.

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Eine Studie im Auftrag des britischen Automobilclubs fand nun heraus, dassniedrige Geschwindigkeitslimits und Temposchwellen keineswegs soumweltfreundlich sind, wie es gerne behauptet wird. Im Gegenteil: Die Studiebeweist, dass durch Tempolimits unterhalb von 50 km/h die Emmissionen beiAutos im Durchschnitt um 82 Prozent ansteigen!

Tempo 30: Verbrauch fast verdoppelt!
Besonders schlimm sindTempo-30-Zonen mit Straßenschwellen - ein Wagen mit einemDurchschnittsverbrauch von 6 Liter/100km verbraucht auf einem solchen"Hindernis-Parkours" gut und gerne 11 Liter/100km.

Mehr CO2 und Stickoxide
Nicht nur der CO2-Ausstoß liegt beigeringem Tempo höher, auch schädliche Stickoxide werden vermehrtausgestoßen. Kurioserweise würde ein Anheben des Tempolimits in Städten von50 auf 60 km/h den Verbrauch um 10 Prozent reduzieren.Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und Unfallhäufigkeit wurden bei derStudie übrigens ausser Acht gelassen.
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