Wörtherseetour

GTI-Treffen 2013: Neue Fotos vom Top-Event

07.05.2013

Kurz vor dem Start geht es in Kärnten schon so richtig rund.

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© TZ ÖSTERREICH/Raunig
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Vom 8. bis 11. Mai 2013 findet, wie berichtet, in der kleinen Wörthersee-Ortschaft Reifnitz (Gemeinde Maria Wörth, Bezirk Klagenfurt-Land) das 32. GTI-Treffen statt. Es werden laut Bürgermeister Adolf Stark (FPK) 140.000 Besucher in dem 700-Einwohner-Dörfchen erwartet. 97 Aussteller, allen voran natürlich die Mitglieder des VW-Konzerns (Audi, VW, Seat und Skoda), stellen auf extra aufgebauten Ausstellungsflächen ihre aktuelle Modellpalette und einige eigens angefertigte Autos vor -  wie zum Beispiel den Audi TT ultra quattro , den Skoda Rapid Sport oder den Seat Leon Cup Racer. Das Treffen gilt zahlreichen Boliden-Fans aber in erster Linie als große, wilde Party. Die Polizei hat daher aufgerüstet. Aktuell haben uns neue Fotos aus Kärnten erreicht:

Umfangreiches Programm
Das Showprogramm ruht wie schon in den vergangenen Jahren auf zwei Säulen: Pferdestärken und spärlich bekleideten Frauen. Geboten werden laufend "Gummi Gummi Show", "100 PS Kart Show", "Lowrider Show" und "Sexy Car Wash".

>>>Nachlesen: Alle Infos vom GTI-Treffen 2013

Polizei im Dauereinsatz
Bereits seit Tagen verstärkt die Exekutive "die verkehrs- und sicherheitspolizeilichen Maßnahmen" sukzessive, hieß es in einer Information zur "Auto News 2013". Viele Fans kommen schon in der Woche vor dem eigentlichen Termin in die Wörtherseeregion. Drei Motorboote, die beiden Polizei-Hubschrauber, 26 Polizeihundeführer und zahlreiche weitere Einheiten werden zur Bewachung des GTI-Treffens abgestellt. 50 Polizisten aus anderen Bundesländern kommen extra zur Unterstützung nach Kärnten.

Laut Bürgermeister Stark werden bei dem Treffen laufend 200 Einsatzkräfte aus Polizei, Security und Rettung an Ort und Stelle sein. Ihm zufolge belebt das GTI-Treffen die Vorsaison und verschafft der Region eine Gesamtwertschöpfung von 20 Mio. Euro. Nach dem Event dauert es zwei bis drei Wochen, die errichteten Bauten wieder abzutragen, sauber zu machen und Reifnitz wieder so ausschauen zu lassen, wie es vorher war, hieß es auf APA-Anfrage im Gemeindeamt Maria Wörth.

 


Ausnahmezustand

Für die Einheimischen kommt das jährliche Treffen einem absoluten Ausnahmezustand gleich und ist daher nicht unumstritten. Für die, die in der Gastronomie tätig sind, sind die GTI-Fans ein gutes Geschäft und viel Arbeit. Viele Anrainer verlassen aber Reifnitz auch zur Zeit des Treffens, um dem Treiben zu entgehen. Häuser und Gärten lassen sie verbarrikadiert zurück.


 
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