Ford Ranger Raptor

Performance-Pick Up kann nun auch dieseln

18.09.2023

Ford Ranger Raptor: Ein Selbstzünder ergänzt das Motorenprogramm.

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© Hersteller
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Schon in der Vorgänger-Generation hatte Ford den Ranger zum Leistungs-Tuning geschickt. Der Kleinlaster mutierte zum Raptor, zu einer Brachial-Version mit mehr als bloß (Offroad-)sportlichen Unterton. Antrieb war ein Zweiliter-Selbstzünder mit 213 PS und 500 Nm Maximal-Drehmoment. Damit pflügte er sowohl souverän durch tiefen Sand und Schlamm als auch über asphaltiertes Terrain. Mit der Neuaufstellung des Pick Ups stand von vorneherein fest, dass es wieder eine Raptor-Variante geben wird, schließlich hatten die Fordianer von Anfang an den Start bei der Dakar-Rallye im Visier. Somit mutierte der noch schärfer gemachte Sport-Pick Up auch in gewissem Sinne zum Leittier der Baureihe, er hat - ausschließlich als Doppelkabiner - das Signal zum Marktstart gesetzt. Anfangs mit Benzin-Antrieb, mit 3,0-Liter-V6 und 292 PS (491 Nm), gekoppelt an eine 10-Gang-Automatik. Die hat der jüngst hinzugekommene Selbstzünder auch, es ist der bekannte, doch optimierte Zweiliter-Vierzylinder, nunmehr mit 210 PS (und 500 Nm).

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Technische Daten:
Motor: 2,0-l-Dies., 3,0-l-V6-Benz
Leistung: 210, 292 PS
Antrieb: Allrad
Getriebe: 10 G Aut.
Preis: ab 90.645,40 Euro
 

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