Zudem schlägt er Jose Mourinho beinahe

DIESER Ex-Chelsea-Star saugte das Blut eines Pornostars

26.04.2023

Der frühere Chelsea-Stürmer Adrien Mutu sorgte schon während seiner Zeit an der Stamford Bridge für reichlich Aufsehen. Nun schockiert er in einem Interview mit dem Geständnis, das Blut eines Porn-Stars gesaugt zu haben.

 

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Der nunmerige Coach kam im Sommer 2003 für eine Ablösesumme von 15,2 Millionen Pfund von Parma zu Chelsea. Der Transfer war Teil eines großen Einkaufsplans von Roman Abramovich, der auch Spieler wie Claude Makelele, Hernan Crespo und Damien Duff verpflichtete. Unter der Leitung von Claudio Ranieri blühte Mutu auf. wurde zudem für den Ballon d'Or 2003 nominiert.

Der Streit mit Mourinho & eine Karriere im Sinkflug

Doch nach der Ankunft von Jose Mourinho im Jahr 2004 verschlechterte sich Mutus Karriere bei Chelsea schnell. Mourinho beschuldigte Mutu und sein Team bei seiner ersten Trainingseinheit in der Vorsaison des Drogenmissbrauchs. Der Drogentest fiel jedoch negativ aus.

Mutu behauptete später, dass er und Mourinho in einen heftigen Streit über seine Einstellung geraten seien und beschuldigte den Portugiesen öffentlich, über seine Fitness zu lügen. Der rumänische Stürmer gab an, dass er Mourinho während des Streits beinahe angegriffen hätte, was ihm eine Geldstrafe von 120.000 Pfund einbrachte.

Dieser Vorfall hatte schwerwiegende Konsequenzen für Mutus Karriere. Er wurde für sieben Monate vom Fußball gesperrt und von Chelsea wegen Vertragsbruchs entlassen. Die FIFA ordnete an, dass der rumänische Stürmer dem Club 15,2 Millionen Pfund Schadensersatz zahlen müsse. Mutu legte Berufung gegen die Entscheidung ein, aber der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies sie 2018 zurück.

Berufsweg 2.0

Trotz all dieser Rückschläge beendete Mutu seine Karriere mit insgesamt 200 Toren und versucht nun, Trainer zu werden. In einem Interview mit der BBC im Jahr 2020 sagte er, dass er schwere Momente durchgemacht habe und stärker zurückgekommen sei.Sein Traum ist es, Cheftrainer der rumänischen Nationalmannschaft zu werden.

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