Arzt konnte Krankheit nicht entdecken

KI rettet mit richtiger Diagnose Hund das Leben

28.03.2023

Der Twitter-Nutzer @peakcooper behauptet, dass der KI-Chatbot ChatGPT seinem Hund das Leben gerettet hat, indem er eine Blutkrankheit diagnostizierte, die selbst Tierärzte nicht erkennen konnten.

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© peakcooper/Twitter
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Der Nutzer berichtet, dass bei seinem Hund Sassy eine durch Zecken übertragene Krankheit diagnostiziert wurde. Der Tierarzt begann mit der Behandlung, und trotz einer schweren Anämie schien sich ihr Zustand relativ gut zu verbessern. Doch nach ein paar Tagen verschlechterten sich die Symptome trotz der verordneten Behandlung.

"Ich bemerkte, dass ihr Zahnfleisch sehr blass war, also eilten wir zurück zum Tierarzt. Der Bluttest ergab eine noch schwerere Anämie, noch schlimmer als am ersten Tag, als wir kamen. Der Tierarzt führte weitere Tests durch, um andere durch Zecken übertragene Krankheiten auszuschließen, die jedoch negativ ausfielen", schrieb Cooper in seinem Twitter-Post. Der Arzt entschied sich den Verlauf zu beobachten.

Diese Antwort war für den Tierhalter nicht akzeptabel. Da kam ihm der Gedanke, dass GPT-4 für medizinische Diagnosen geeignet sein könnte. Der KI-Chatbot schlug vor, dass Sassys Blutwerte und Symptome auf eine immunvermittelte hämolytische Anämie (IMHA) hindeuten könnten.

Mit diesen neuen Informationen konsultierte Cooper einen anderen Tierarzt, der die Prognose der KI bestätigte und mit der entsprechenden Behandlung von Sassy begann. Dank der schnellen Diagnose und Behandlung hat sich Sassy laut Cooper fast vollständig erholt.



 

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