Expansion
Mini-Pâtisserie mit französischer Seele - neu in Wien 4
28.02.2025Savoir-vivre! Liebhaber der süßen Versuchungen à la française dürfen sich freuen, denn die Wiener Kult-Pâtisserie Crème de la Crème setzt auf Expansion. ›La petite Crème de la Crème‹ serviert beste Tarte au Citron.
Die studierte Juristin und gelernte Konditormeisterin Julia Kilarski bringt nach acht Jahren in der Josefstadt ihr süßes Erfolgsrezept auf die Wieden. Kilarski liebäugelte schon vor der Eröffnung ihrer ersten Pâtisserie mit dem Geschäftslokal in der Kettenbrückengasse. Damals wurde es von Eduard Fruth geführt und galt als die erste französische Konditorei Wiens.
„Herr Fruths Stieftochter hat mich angerufen und mir erzählt, dass das Geschäft frei geworden ist. Da habe ich nicht lange gezögert, denn es war nun ablösefrei zu haben“, schmunzelt Julia Kilarski, die ihr neues kleines feines Lokal (30 m2) nun „La Petite Crème de la Crème“ nennt – der Fokus liegt hier auf „to go“ (Mi.- Sa. 9-18 Uhr, So. bis 17 Uhr), denn es gibt nur sechs Sitzplätze.
Süße Kunstwerke – auch aus Messing und Glas
In puncto Einrichtung setzt die charmante Inhaberin auf Kunst. Gemeinsam mit Künstler Martin Grandits, der für seine Messingskulpturen bekannt ist, wurden einzigartige Elemente geschaffen – darunter Pralinen aus Messing.
Der mundgeblasene Luster in der Auslage kommt aus dem Studio Comploj. Ebenso kunstvoll sind ihre süßen Kreationen – unerreicht die Tarte au Citron.
Verführerisch gut schmecken auch die Mousse au Chocolat oder die Torta Caprese mit frischen Beeren. Serviert werden die Köstlichkeiten auf entzückendem Keramik-Geschirr, das Julia Kilarskis Mama, Sonja Wojta, gemeinsan mit ihrer Tante Gudrun Cartes in Handarbeit fertigt.