Hochzeitsglocken

Christian Niedermeyer wagt den Sprung ins Eheglück

22.07.2008

Nach drei Jahren heiratet er seine Petra: Antrag beim Fallschirmspringen, Hochzeit im August.

Zur Vollversion des Artikels
© Georg Hochmuth
Zur Vollversion des Artikels

Er ist einer der begehrtesten Junggesellen Österreichs. Doch jetzt steuert Christian Niedermeyer (53) noch einmal in Richtung Ehehafen. Seit drei Jahren ist der Privatier mit Freundin Petra Müllner (27) liiert. Ende August will das Paar nun endlich sein Liebesglück auch vor dem Traualtar besiegeln. „Christian hat mir bei unserem Urlaub in Südafrika Anfang des Jahres einen Hochzeitsantrag gemacht. Beim Tandem-Fallschirmspringen hat er plötzlich kurz vor dem Absprung einen Ring aus der Hosentasche gezaubert, meine Hand genommen und mich gefragt“, schwärmt die Braut in spe im Talk mit ÖSTERREICH. Nachsatz: „Er hatte das ganz genau geplant. Leider wurde unser ursprünglich geplanter Sprung wegen starken Windes abgesagt. So musste Christian mit seinem romantischen Antrag noch einen Tag warten.“

Trauung in der Wachau
Warum ist Niedermeyer für die fesche Blondine der Richtige? „Es war bei uns zwar nicht Liebe auf den ersten Blick. Dennoch weiß ich zu hundert Prozent, dass Christian mein Mann fürs Leben ist“, so Müllner. Geheiratet wird im kleinen Kreis („höchstens hundert Hochzeitsgäste“) in der letzten Augustwoche. Schauplatz ist die idyllische Wachau. Den genauen Termin will das Paar, so wie Proll-Bloéb, bis zuletzt geheim halten. Insider munkeln, dass die feierliche Zeremonie rund um den 20. August stattfinden wird.

Kein Schnickschnack
Fix ist: Die Braut trägt Weiß. „Ich werde ein klassisches weißes Kleid ohne viel Schnickschnack tragen – einfach nur elegant und schlicht“, verrät die attraktive Managerin. Niedermeyer war bereits zweimal verheiratet und hat Kinder aus seinen früheren Beziehungen. Für Müllner wird es die erste Hochzeit. „Eigentlich bin ich eh schon verheiratet. Mit dem Ja beim Fallschirmspringen war die Sache für mich erledigt. Seither schwebe ich auf Wolke sieben“, so die vor Glück strahlende Braut.

Zur Vollversion des Artikels