Online-Kritik
Promi auf dem Bauernhof: Ehefrau von Bayern-München-Legende Thomas Müller sorgt für Diskussionen
13.01.2026Lisa Müller öffnet ihren Hof für die ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Die Aktion stößt auf gemischte Reaktionen in den sozialen Medien.
Lisa Müller, die Ehefrau des Star-Kickers Thomas Müller, verbindet ihre Leidenschaft für das Dressurreiten nun auch mit politischem Engagement. Für das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat öffnet sie ihr privates Anwesen und empfängt die ehemalige Ministerin Ilse Aigner. Dort spricht sie mit Aigner über ihre Arbeit als Betriebsleiterin.
Der Besuch ist Teil des UN-Jahres der "Landfrauen 2026" und wurde auf Instagram vom Bundesministerium geteilt: "Danke an alle, die schon mitgemacht haben und zum 'International Year of the Woman Farmer' ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben. Auch @ilse.aigner, unsere ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin, ist mit dabei und hat uns ein Video mit Betriebsleiterin @lisa.mueller.official, geschickt. Aber schaut selbst ..."
Kritik von Usern
Nicht alle Reaktionen fallen positiv aus. Ein Follower hinterfragt: "Liebe Ilse Aigner, in Bayern gibt es unglaublich viele engagierte Landfrauen, die tagtäglich mit Herzblut für ihre Höfe, Familien und den ländlichen Raum arbeiten und ein starkes Bild der Landwirtschaft vermitteln. Ob die Personalie Lisa Müller dafür die passendste Wahl ist, darf man durchaus hinterfragen, gerade weil der wirtschaftliche Hintergrund hier wohl nicht primär aus der Landwirtschaft stammt. Das wirkt auf viele echte Landfrauen zumindest erklärungsbedürftig." Ein anderer schreibt augenrollend: "Typischer deutscher Bauernhof, total repräsentativ ..."
Unterstützung und Lob
Andere User loben Müllers Engagement: "Ich bin Landfrau mit Leib und Seele. Und weiß zu gut was unsere Landfrauen in Betrieb, Familie und Gesellschaft alles schaffen und Leisten. Darum ist mir das UN-Jahr der Landfrauen 2026 ein besonderes Anliegen. @lisa.mueller.official Schön, wenn auch besonders prominente Frauen in der Landwirtschaft zum UN-Jahr der Landfrauen Stellung nehmen. Euer Wirkungskreis ist vermutlich auch viel größer. Daher brauchen wir alle!"