Diva 79-jährig verstorben

Elizabeth Taylors wichtigste Fimrollen

23.03.2011

Zwei Oscars für "Telefon Butterfield 8" und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

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Die wichtigsten Stationen in der Filmkarriere von Elizabeth Taylor, die heute, Mittwoch, 79-jährig verstorben ist:

"Heimweh" (1942). Der erste Film macht die Elfjährige zum Kinderstar. Ihre Mutter hatte ihr die Hauptrolle neben dem Collie "Lassie" verschafft.

"Ein Platz an der Sonne" (1951). Nach einer Reihe leichter Unterhaltungsfilme spielt sie darin ihre erste dramatische Rolle.

"Giganten" (1956). An der Seite von James Dean landet Taylor in dieser texanischen Familienchronik ihren ersten Welterfolg.

"Die Katze auf dem heißen Blechdach" (1958). Die Verfilmung des Tennessee-Williams-Theaterstücks zeigt sie an der Seite Paul Newmans.

"Telefon Butterfield 8" (1960). Für diesen Liebesfilm bekommt sie ihren ersten Oscar.

"Cleopatra" (1953-1963). Wegen ihrer häufigen Erkrankungen dauern die Dreharbeiten fast zehn Jahre. Die Diva kassierte die damals außergewöhnliche Gage von einer Million Dollar (707.414 Euro).

"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (1966). Für die Darstellung der zänkischen Martha in der Verfilmung des Stücks von Edward Albee mit ihrem Ehemann Richard Burton erhält sie den zweiten Oscar.

"Der Widerspenstigen Zähmung" (1967). Die Shakespeare-Verfilmung von Franco Zeffirelli entsteht ebenfalls mit Richard Burton.

"Die Brandung" (1968). In der Tennessee-Williams-Verfilmung glänzt die Taylor erneut an der Seite ihres Mannes.

"X,Y und Zee" (1971). Dieser wie andere spätere Filme zeigt die Diva in Rollen, die sich mit dem Altern befassen.

"Der junge Toscanini" (1988). Mit diesem Zeffirelli-Film gelingt Taylor ein spätes Comeback.

"Familie Feuerstein" (1994). In der Kino-Version der Zeichentrick-Fernsehserie glänzt sie als bissige Schwiegermutter.

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