Sie versucht alles

So wollte Lindsay Fußfessel austricksen

27.05.2010

Lindsay Lohan hat schon Erfahrung im Umgang mit elektronischem Bewacher.

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Seit Montag hängt Lindsay Lohan nicht an der Flasche, sondern an der elektronischen Fußfessel: Richterin Marsha Revel verpasste der 23-Jährigen am Montag den ständigen "Bewacher", nachdem sie einen Gerichtstermin vergangene Woche versäumt hatte. Vorerst darf Lindsay Los Angeles nicht verlassen, Alkohol und Drogen sind weiterhin tabu.

Kampf gegen Fessel
Im Umgang mit der Fußfessel hat Lilo bereits reichlich Erfahrungen gesammelt: 2007 musste sie das ungeliebte Accessoire erstmals tragen. Damals versuchte Lindsay angeblich verzweifelt das High-Tech-Gerät zu überlisten. Einem Bericht von Us Weekly zufolge leerte sie etwa Teebaumöl darüber oder versuchte mit einer Papierklammer, das Funksignal zu unterbrechen. Ein gefährliches Unterfangen: Wird Lindsay bei solchen Schummeleien erwischt, droht ihr eine Gefängnisstrafe, so der kalifornische Anwalt Decio Rangel Jr.

Eine Expertin: "Süchtige probieren mit Alkohol alles, um sie außer Gefecht zu setzen, damit sie sagen können, 'Oh, ich habe nicht getrunken. Das ist mein Parfum!'"

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