Scheidung

Rosenkrieg? Spears sichert sich Top-Anwältin

17.08.2023

Britney und ihr Sam sollen sich scheiden lassen. Das könnte sehr krachen!

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Rosenkrieg in Hollywood: Pop-Sängerin Britney Spears  und ihr Ehemann Sam Ashgari haben sich Medienberichten zufolge getrennt. Das Promi-Portal "TMZ" berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, das seit Juni 2022 verheiratete Paar sei nach einem heftigen Streit auseinandergegangen. Ashgari habe die 41-jährige Sängerin mit Gerüchten konfrontiert, wonach sie fremdgegangen sei. Der 29-Jährige sei inzwischen aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen und wolle die Scheidung einreichen. Eine Bestätigung gab es zunächst nicht.

Spears sichert sich Top-Anwältin

Die Sänger soll sich Berichten zu folge bereits eine Top-Scheidungsanwältin geangelt haben. Laura Wasser ist in ihren Kreisen berüchtigt und hat schon Promis wie Kim Kardashian, Heidi Klum oder Johnny Depp sehr erfolgreich durch Trennungen geführt.

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Spears und Ashgari hatten einander 2016 kennengelernt und im Juni vergangenen Jahres in ihrem Haus nahe Los Angeles geheiratet. Zu der Hochzeit eingeladen waren Prominente wie Madonna, Selena Gomez, Drew Barrymore, Paris Hilton und Donatella Versace.

 Dritte Ehe

Für Spears war es bereits die dritte Ehe. Die Sängerin von Hits wie "Baby One More Time", "Oops! ... I Did It Again" und "Toxic" hatte 2004 Jason Alexander geheiratet, den sie aus Kindestagen kannte. Die Ehe dauerte jedoch nur 55 Stunden, bevor sie annulliert wurde. Die Sängerin war dann mit dem Rapper Kevin Federline verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Vormundschaft

Spears war Ende der 90er Jahre als Teenagerin mit "Baby One More Time" zum Superstar geworden und hatte in den folgenden Jahren eine Reihe weiterer Welterfolge. 2008 wurde sie dann wegen psychischer Probleme vorübergehend in eine Klinik zwangseingewiesen und entmündigt. Ihr Vater Jamie übernahm die Vormundschaft über die Musikerin und kontrollierte damit nicht nur die persönlichen und künstlerischen Belange seiner Tochter, sondern auch ihr Vermögen. Erst Ende 2021 endete nach langem Rechtsstreit die höchst umstrittene Vormundschaft. In einer Stellungnahme vor Gericht hatte Britney Spears zuvor geklagt, sie sei "traumatisiert" und "deprimiert": "Ich will nur mein Leben zurück."

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