Wegen Trennung

Sabia leidet in der Weihnachtszeit

09.12.2015

Vor allem die Feiertage sind nach dem Liebes-Aus schwer für sie.

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Die Weihnachtszeit sollte eigentlich die schönste Zeit des Jahres werden, doch bei Sabia Boulahrouz wird sie von der Trennung von Rafael van der Vaart überschattet. Gerade zu den Feiertagen trauert sie ihrem Ex-Freund besonders nach, vor allem, weil sie sich das Liebes-Aus noch immer nicht erklären kann. "Eine richtige Erklärung gibt es dafür nicht", meint sie im Interview mit Bunte.de.

Ihrer Ansicht nach hat in der Beziehung mit Rafa alles gepasst. "Ich denke, wenn man in einer Beziehung lebt und wenn man sicht streitet, grundsätzlich Probleme miteinander hat oder unterschiedlich ist, dann kann man sich ja so eine Trennung eher erklären und sagen: Ok, vielleicht hätte man das kommen sehen müssen. Aber bei einer Beziehung, in der alles stimmt und alles ist intakt, wenn die dann plötzlich vorbei, dann kann man sich das eher weniger erklären", sagt die 37-Jährige, die dabei mit den Tränen kämpfen muss.

Normalität
Zwar versucht sie, mit liebevoller Dekoration und Kekse backen zuhause für ihre Kinder eine normale und festliche Atmosphäre zu schaffen, ihre Gedanken wandern jedoch trotzdem immer wieder zu den Zeiten, in denen sie noch mit Rafael glücklich war. "Manchmal muss ich daran denken, manchmal vergeht die Zeit glücklicherweise so schnell, dass ich nicht daran denken muss und dann ist es auch okay", erzählt Sabia, die jetzt mehr denn je für ihre Kinder da sein muss.

Verlustängste
Denn Amaya und Daamin haben nicht verstanden, warum ihr Stiefpapa plötzlich nicht mehr da ist und die veränderte Situation ist auch für die zwei Kleinen besonders schwer. "Für die einfach zu begreifen, dass er nicht wiederkommt, ist nachwievor schwierig. Also dieses nicht verabschieden und nicht erklären, warum das so ist, haben sie am Anfang überhaupt nicht verstanden und hatten deshalb auch große Verlustängste. Wenn ich die dann in die KiTa oder in die Vorschule gebracht habe, haben sie sich festgeklammert und wollten nicht, dass ich weggehe", erinnert sie sich.

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