Im Kino
Rachel McAdams lässt Hüllen fallen
Richard Curtis kann man getrost als Fachmann in punkto romantischer Komödie bezeichnen. Zahlreiche Pärchen fanden in seinem Regiedebüt und Weihnachtskassenschlager "Tatsächlich ... Liebe" zueinander und den charmant verlorenen Hugh Grant verkuppelte er in Drehbüchern zu Klassikern wie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" und "Notting Hill" mit hübschen Amerikanerinnen. Dass Curtis in "Alles eine Frage der Zeit" (Originaltitel: "About Time") nun aber sämtliche Ingredienzen einer typischen "RomCom" mit dem Science-Fiction-Element Zeitreise vermischt, geht leider nach hinten los. Die Ode an das "außergewöhnlich gewöhnliche Leben" bleibt nämlich vor allem eines: gewöhnlich. Ab 18. Oktober im Kino.
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