Kunst-Aufreger
BIENNALE-BEBEN! Piss-Eklat & Jury-Flucht: Die 5 größten Skandale zur Eröffnung
08.05.2026Morgen öffnet die 61. Kunst-Biennale in Venedig offiziell ihre Pforten. Aber die „Olympiade der Kunst“ versinkt im Chaos. Während sich die Prominenz auf den Aperol-Partys drängt, brodelt es hinter den Kulissen gewaltig.
Hier sind die 5 Punkte, die für den Mega-Wirbel sorgen:
1. Der „Piss-Skandal“ im Österreich-Pavillon: Babler-Urin-Schwimmbad?
Es ist der Aufreger für alle Steuerzahler! Im österreichischen Pavillon sorgt Star-Choreografin Florentina Holzinger für Schnappatmung. Ihr radikaler Beitrag wird bereits als „Babler-Urin-Schwimmbad“ verspottet. Kritiker toben: Während die Österreicher unter der Teuerung leiden, wird in Venedig mit 600.000 Euro Staatsgeld eine Performance inszeniert, bei der Körperflüssigkeiten und nackte Tatsachen im Zentrum stehen. Die Nähe der Künstlerin zum linksliberalen Kulturbetrieb lässt die FPÖ-nahen Kommentatoren schäumen: „Kultur-Wahnsinn auf Staatskosten!“
2. Die Flucht der Jury: Alles hingeschmissen!
Ein historischer Eklat: Die komplette internationale Jury ist kurz vor der Eröffnung zurückgetreten. Die fünf Experten weigern sich, Preise zu vergeben, solange Künstler aus Ländern teilnehmen, deren Führer (Putin, Netanjahu) vor dem Internationalen Strafgerichtshof stehen. Venedig steht nun ohne Schiedsrichter da – die Vergabe der „Goldenen Löwen“ wurde kurzerhand auf November verschoben.
3. Brüssel dreht den Geldhahn zu: 2 Millionen Euro futsch!
Die EU-Kommission lässt die Muskeln spielen. Weil Russland trotz des Ukraine-Krieges eine Bühne bekommt, hat Brüssel Fördergelder in der Höhe von zwei Millionen Euro eingefroren. Ein finanzielles Desaster für die Veranstalter, die nun händeringend nach privaten Sponsoren suchen müssen, um das Defizit auszugleichen.
4. Minister-Boykott: Italien lässt die Feier platzen
Italiens Kulturminister Alessandro Giuli hat genug. Er bleibt der heutigen Eröffnungsfeier demonstrativ fern. Rom will mit dem „russischen Propaganda-Zirkus“ nichts zu tun haben. Dass die Regierung des Gastgeberlandes die eigene Biennale boykottiert, gab es noch nie – die Stimmung am Canal Grande ist am Gefrierpunkt.
5. Festung Venedig: Angst vor Krawall-Demos
Rund um das Gelände der Giardini herrscht heute Ausnahmezustand. Scharfschützen auf den Dächern, hunderte Polizisten in den Gassen. Man fürchtet gewaltsame Proteste von Pro-Palästina-Aktivisten und Ukraine-Unterstützern. Die Kunst rückt völlig in den Hintergrund – heute zählt in Venedig nur die Politik.