ORF-Premiere

Jessica Schwarz ist "die neue Romy"

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Jessica Schwarz als Romy Schneider: „Sie ist mein großes Vorbild!“ Am Mittwoch um 20.15 Uhr auf ORF 2.

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Drogen, Depressionen, Selbstmordversuch aus Liebeskummer: Jessica Schwarzs jüngste Beichte in der Bild-Zeitung ist der privaten Vita von Romy Schneider nicht unähnlich. Am Mittwoch schlüpft die 32-jährige Deutsche jetzt auch auf dem Bildschirm in die Fußstapfen ihres „großen Vorbilds“: In der Filmbiografie Romy (ORF 2, 20.15 Uhr), die Schneiders Leben vom ersten Sissi-Teil bis zum Tod widerspiegelt und ihrer Liebesgeschichte mit Alain Delon wie auch ihren Eskapaden viel Platz einräumt, leiht sie der Schauspielikone Gesicht und Stimme.

„Entweder man glaubt mir meine Interpretation oder man wird mich hängen“, so Jessica Schwarz im ÖSTERREICH-Interview vor der Filmpremiere (s. rechts). Wenn es eine Erfahrung gibt, wo ich hinfallen kann, dann ist es, Romy Schneider zu spielen.“

Mega-Projekt
Zwei Jahre lang dauerte die Arbeit an der ersten Schneider-Filmbio, in Szene gesetzt von Regisseur Torsten C. Fischer. 40 Tage lang wurde gedreht, Immerhin 5,8 Millionen Euro standen für die ORF-ARD-Produktion zur Verfügung, bei der u. a. auch Maresa Hörbiger und Karlheinz Hackl Romys Eltern spielen.

Schwarz ging beim Dreh an ihre persönlichen Grenzen: „Ganz schlimm war es, Abstand zu bekommen. In den Drehpausen bin ich wahnsinnig geworden. Ich hatte solche Angst, dass ich Romy verliere.“