70. Song Contest

Cosmó rockt Oslo: "Ich hatte kein Lampenfieber"

22.03.2026

Österreichs Kandidat für Wien hat sich in Oslo der ESC-Welt präsentiert und machte dabei eine gute Figur.

Zur Vollversion des Artikels
© ORF
Zur Vollversion des Artikels

Österreichs ESC-Kandidat Cosmó hat sich bei der Nordic Eurovision Party am Samstag in Oslo erstmals der internationalen Song-Contest-Community präsentiert. In den folgenden Wochen geht es für den 19-Jährigen dann auch noch nach Amsterdam und London, um Sympathiepunkte für seinen Song "Tanzschein" zu machen, mit dem er im Finale am 16. Mai in der Wiener Stadthalle um den Sieg kämpft.

© APA/MARTIN FICHTER-WÖSS

Das erste Mal stellte sich der 19-Jährige dem geballten Medieninteresse beim Pressetreffen vor dem Auftritt und dem internationalen Publikum in der Halle - das zuvor mittels zugespieltem Video auf die kultige "Tanzschein"-Choreo eingestimmt wurde. Cosmó brachte gemeinsam mit seinem Bandpartner Sandro Humitsch an der Gitarre die Nordic-Fans dabei dazu, die Hüften zu schwingen - wobei heuer die Dichte an Tanznummern allgemein hoch ist 

© APA/MARTIN FICHTER-WÖSS

Erste Hürde gemeistert

Auch wenn Cosmó nach seinem Auftritt mit der APA darüber sprach, dass er kein Lampenfieber hatte - nervös wirkte er dennoch. "Naja, nervös im Sinne, ob es beim Publikum ankommt oder nicht. Aber ich hatte jetzt kein Lampenfieber. Irgendwie sind wir guter Dinge, und es macht Spaß. "Tanzschein" ist einfach toll zu performen", so unser ESC-Star.

Der Reigen der Shows zum Vorglühen geht nun munter weiter. Der nächste große Termin ist Amsterdam am 11. April - findet die dortige Preparty "Eurovision in Concert" heuer doch ungeachtet des ESC-Boykotts der Niederlande wegen der Teilnahme Israels am Bewerb statt. Die traditionellen spanischen Vorshows wurden hingegen nach dem Rückzug des Landes vom Bewerb abgesagt. Dafür ist Bukarest neu im Tournament und veranstaltet am 18. April eine Preparty ohne Cosmós Beteiligung, bevor tags darauf London den Abschluss der kleinen ESC-Europatournee markiert. Und dann richten sich die Augen der ESC-Welt endgültig auf Wien. 

Weitere Artikel