Star-Treff Backstage
Regenbogen-Show und Weltstar-Besuch: San Marino bringt Boy George zum ESC nach Wien
03.05.2026In der Wiener Stadthalle wird es glitzernd und bunt! San Marinos Senhit hat am Sonntag ihre erste Probe mit ihrem Song „Superstar“ absolviert. Die Vorbereitungen versprechen eine Camp-Inszenierung der Extraklasse, bei der sogar eine echte Poplegende mit auf der Bühne steht.
Am Sonntag fand in der Wiener Stadthalle die erste Probe von Senhit für ihren Song „Superstar“ statt. Die Sängerin sorgte dabei direkt für Aufsehen, da sie nicht alleine auf der Bühne stand. Begleitet von vier Tänzern und einem ganz besonderen Gast – der Poplegende Boy George – gab sie einen ersten Ausblick auf ihre geplante Performance für den Eurovision Song Contest 2026 hier bei uns in Wien.
Glitzer und Regenbogen-Lichter
Die Bühne in der Stadthalle war bei diesem ersten Durchlauf komplett mit Chrom und Spiegeln ausgefüllt. Passend dazu trug Senhit einen Jumpsuit im Mirrorball-Look, wobei es sich hierbei laut Berichten noch nicht um das finale Outfit für die großen Live-Shows handelt. Die Inszenierung setzt voll auf Camp-Elemente und nutzt Spotlights, die in kräftigen Regenbogenfarben erstrahlen. Diese beleuchten dabei nicht nur die Künstler auf der Bühne, sondern auch das Publikum im Saal.
Geheimnisvolle Requisiten auf Bühne
Zusätzlich kamen zwei spezielle Requisiten zum Einsatz, deren genaue Funktion und Gestaltung bisher jedoch noch nicht vollständig enthüllt wurden. Die gesamte Kulisse wirkt durch die vielen Spiegelelemente sehr intensiv und fängt das Licht der Regenbogen-Spots auf spektakuläre Weise ein. Das Team rund um die Sängerin scheint für den Auftritt in der Bundeshauptstadt auf maximale visuelle Effekte zu setzen, um die Botschaft des Songs „Superstar“ zu unterstreichen.
Pyro-Finale am Catwalk
Zum Abschluss der Probe gab es ein beeindruckendes Finale zu sehen. Senhit und Boy George schritten Hand in Hand den Catwalk entlang, während im Hintergrund ein Sonnenuntergang in Regenbogenfarben auf den Leinwänden erschien. Begleitet wurde dieser Moment von massiven Pyro-Effekten, die hinter den beiden Künstlern in die Höhe schossen. Mit diesem starken Bild verließen die beiden die Bühne und hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den ersten Beobachtern in der Wiener Stadthalle.