400 Kilometer im ewigen Eis

Geschafft: Maier erreicht Südpol

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Die Mannschaften erreichten den Südpol deutlich schneller als erwartet.
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- 30 Grad
Weder der Ausfall des Team-Kollegen Alex Sedjukov wegen Erfrierungen an sechs Fingern noch die extremen Wetterbedingungen in der Antarktis konnten den Herminator und sein Team bei diesem eisigen Abenteuer bremsen. Die Pol-Expeditionen marschierten bei Temperaturen bis minus 30 Grad und Windgeschwindigkeiten um 100 km täglich rund 40 Kilometer und bis zu 18 Stunden. Dabei zogen sie einen 60 Kilogramm schweren Schlitten hinter sich her. Maier übernahm zeitweise sogar Teile der Last seiner Kollegen.

Welches der Teams gewonnen hat, wurde nicht verraten, denn das Wettrennen steht ab Anfang März im Mittelpunkt einer fünfteiligen Doku.