Neue Perspektive

Antwort auf Seiler & Speers "Ham kummst"

21.12.2015

"Die Ottakringer Genderer" erzählen Sauf-Story aus Sicht von 'Gitti'.

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Fast sechs Millionen Klicks auf YouTube, sofort ausverkaufte Hallen und ein Hype, den sich die beiden Musiker wahrscheinlich so nicht erwartet haben. Seit ihrer Alk-Ballade Ham kummst gelten Seiler und Speer als der aufgehende Stern am Austro-Pop-Himmel. Der Song um einen nach ewigen Sauftouren von seiner Frau verlassenen Ehemannes ist DER Überraschungshit des Jahres. Kein Wunder, dass auch andere Künstler auf diesen Zug aufspringen wollen. Denn Die Ottakringer Genderer nahmen sich das Lied als Vorbild und erzählen die Geschichte nun aus der Perspektive der Gattin 'Gitti'.

Neue Version
Lange hat es eigentlich gedauert, bis jemandem diese glorreiche Idee kam. Bereits seit zwei Wochen gibt es den Song, der in dieser Zeit auch schon über 80.000 Mal geklickt wurde, auf YouTube. Das Duo nahm die Melodie von Ham kummst und textete seine ganz eigene Version des Liedes, in dem 'Gitti' ihre Sicht der Dinge erklärt: alleine zuhause mit den quengelnden Kindern und dem Hund, während der Mann bis in die frühen Morgenstunde in der Kneipe sitzt.

"Letzte Nocht, woa i allan daham, hob die Kinder ins Bett 'brocht und hob auf di g'wort. Letzte Nocht, woa i ganz allan daham, um fünfe worst z'haus und scho wieda fett. Und er sogt: Geh, moch da ned ins Hemd, heast, es is doch nix dabei. Geh moch da ned ins Hemd, heast, bin i jetz nimma frei", heißt es in dem Song. Ob die Ottakringer Genderer damit auch so erfolgreich werden wie Seiler und Speer?

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