ALS-Skandal

20.000-Euro-Klage gegen Helene Fischer

07.09.2014

Top-Anwältin für Ex-Fan Heimo Eitel: "Kränkung machte ihn kränker".

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© TZ ÖSTERREICH, bvz/eder
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Seit Sonntag hat der 62-jährige Heimo Eitel , ALS-Patient, eine prominente Anwältin: Astrid Wagner. Die profunde Juristin hat sich den Fall genauer angeschaut und ist im Gespräch mit ÖSTERREICH sicher, ihren Mandanten erfolgreich vertreten zu können: „Natürlich muss ich erst einmal alle Gutachten abwarten. Aber es ist absolut glaubhaft, dass die Kränkung Herrn ­Eitel kränker gemacht hat.“

Verächtlich angeschaut und ausgelacht?
Wie berichtet, hatte der 62-Jährige nach einem Konzert in Mörbisch auf Helene Fischer gewartet und wollte ihr drei Bücher schenken. Ihre angebliche Reaktion: Die Sängerin soll den geh­behinderten Burgenländer verächtlich angeschaut und ausgelacht haben.
Seitdem habe sich, so Wagner, die Krankheit deutlich verschlechtert, eine Schmerzensgeldklage in der Höhe von 20.000 € steht im Raum.

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